In Rah­men mein­er Prax­is biete ich tiefenpsy­chol­o­gis­che Psy­chother­a­pie im Richtlin­ien­ver­fahren für Kinder- und Jugendliche sowie junge Erwach­sene (bis 21 Jahre) an.

Regelmäßige Elternge­spräche sind Teil der psy­cho-ther­a­peutis­chen Behand­lung von Kindern und Jugendlichen. Eine Koop­er­a­tion mit Schule oder Jugend­hil­fe erfol­gt bei Zus­tim­mung und Bedarf.

Darüber hin­aus beste­ht die Möglichkeit, im Rah­men von sys­temis­ch­er Fam­i­lien­ther­a­pie belas­tende Sit­u­a­tio­nen gemein­sam und lösung­sori­en­tiert zu behandeln.

Psy­chother­a­peutis­che Sprechstunde:

Im Rah­men ein­er ther­a­peutis­chen Sprech­stunde find­et eine ori­en­tierende diag­nositsche Abklärung statt. Hier wird fest­gestellt, ob eine ther­a­peutis­che Behand­lungsnotwendigkeit beste­ht oder ob das Kinder oder die Fam­i­lie andere Unter­stützun­gen benötigen.

Ter­min­vere­in­barun­gen für die psy­chother­a­peutis­che Sprech­stunde sind tele­fonisch mon­tags in der Zeit von 9–11 Uhr möglich.

Psy­chother­a­peutis­che Akutbehandlung:

Im Anschluss an die ther­a­peutis­che Sprech­stunde kann bei Bedarf eine zeit­na­he psy­chother­a­peutis­che Akut­be­hand­lung erfol­gen. Ziel ist die kurzfristige Verbesserung der Symp­to­matik. Sollte eine Akut­be­hand­lung nicht aus­re­ichen, kann diese in eine psy­chother­a­peutis­che Behand­lung übergehen.

Psy­chother­a­peutis­che Behandlung:

Nach einem gemein­samen Erst­ge­spräch mit den Eltern und/ oder Bezugsper­so­n­en wird im Rah­men der anfänglichen pro­ba­torischen Sitzun­gen (max­i­mal fünf Ter­mine)  das Behand­lungsziel erar­beit­et. Danach erfol­gt die Antrag­stel­lung bei der Krankenkasse (Kurzzeit­ther­a­pie oder Langzeit­ther­a­pie). Nach Bewil­li­gung find­en dann wöchentliche Behand­lung­ster­mine statt.